Was bedeutet die Twitter-Sperre für Meret Schneiders Wahlkampf?
Unwiderruflich gesperrt
In sechs Wochen wählt die Schweiz ein neues Parlament. Ausgerechnet jetzt ist die Ustermer Nationalrätin Meret Schneider von X (vormals Twitter) gesperrt worden.
Meret Schneider ist gerade mit ihrem Umzug innerhalb der Stadt Uster beschäftigt, als Züriost sie auf ihrem Handy erreicht. «Zum Glück besitze ich nicht viel», sagt die 31-Jährige mit einem Lachen. «Das Schwerste sind die Kisten mit meinen Wahlkampfflyern.»
Auf diese Flyer dürfte sie im Endspurt um einen Sitz im Nationalrat stärker angewiesen sein, als ihr lieb sein kann. Denn seit Dienstag ist sie von X/Twitter gesperrt. «Unwiderruflich», wie sie feststellt.

