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«Nur weil ich gehe, sollte nicht alles in sich zusammenfallen»

Wie weiter mit der Stadtplanung in Uster nach seinem Abgang? Patrick Neuhaus steht im Abschiedsinterview Rede und Antwort.

Patrick Neuhaus verlässt nach sieben Jahren Uster als Stadtplaner.

Foto: Erik Hasselberg

«Nur weil ich gehe, sollte nicht alles in sich zusammenfallen»

Nach sieben Jahren ist Schluss

Patrick Neuhaus war seit 2016 Usters Stadtplaner und Stadtentwickler. Im Abschiedsinterview spricht er über Bahnquerungen, Politik und seine Zukunft.

Entschuldigen Sie den verspäteten Beginn unseres Interviews. Die geschlossene Bahnbarriere an der Winterthurerstrasse hat mich ausgebremst.

Patrick Neuhaus: Ach, es gibt in Uster Bahnschranken? Das ist mir ja noch gar nicht aufgefallen. Mmh, da müsste man wohl mal über Alternativen nachdenken (lacht).

In der Rolle als Stadtplaner mussten Sie sich eingehend mit dem Thema Bahnquerungen befassen.

Das stimmt. Denn der Doppelspurausbau der SBB wird massive Veränderungen mit sich bringen. Ein Schlüssel für Stadtentwicklung ist es, Themen nicht nur zu erkennen, sondern diese zu thematisieren, wenn sich Opportunitäten eröffnen, die einen politischen Diskurs möglich machen. Beim geplanten Doppelspurausbau haben wir die Akzentuierung der Barrierenschliesszeiten früh antizipiert und mit dem Stadtentwicklungskonzept, dem Stek, ein Dokument erarbeitet, auf dessen Basis jetzt mit dem Kanton und den SBB diskutiert wird. Auf diesem Planungsweg wird man herausfinden, welche Bahnquerungen möglich sind, baulich oder politisch. Die Aufgabe der Stadtplanung ist es, genau solche Projekte so aufzubereiten, dass sie überhaupt diskutiert werden können.

Blick aus einem Auto auf den Bahnübergang Winterthurerstrasse in Uster.
Ein Blick mit Häufigkeitscharakter: geschlossene Bahnbarrieren an der Winterthurerstrasse in Uster. (Archiv)

Sie sprechen von den Aufgaben der Stadtplanung. Bei den Bahnquerungen, die Uster nicht nur im wortwörtlichen Sinne spalten, erwartet die Bevölkerung Lösungen. Ist es den Leuten vielleicht gar nicht immer verständlich, was Ihre Aufgabe ist?

Ich bin beziehungsweise war Stadtplaner von Uster. Aber eigentlich finde ich den Begriff Stadtentwickler viel passender. Die Menschen erwarten, dass etwas fertig vorgelegt wird. Dies ist meines Erachtens falsch. Es geht vielmehr darum, einen Entwicklungsprozess zu steuern, Schritt für Schritt Erkenntnisse zu erlangen, Mehrheiten zu finden und auf diesen Entscheiden weiter zu planen. Stadtplanung ist für mich deshalb Stadtentwicklung.

Können Sie das konkretisieren?

Das Beispiel der Bahnquerungen: Hätte ich vor sieben Jahren gesagt, dass ich mich dieses Themas annehme, hätten die Leute wohl gelacht respektive sich umgehend dafür oder dagegen positioniert. Sie hätten sich gefragt: «Warum gerade jetzt?» Das Problem besteht zwar seit Ewigkeiten, aber das «Warum jetzt?» wäre nicht gegeben gewesen. Solche Projekte brauchen eine gewisse Opportunität, bis das Gefühl entsteht: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, etwas anzugehen.

Das heisst?

Beim Beispiel der Bahnquerungen sind dies der Doppelspurausbau und der damit verbundene Ausbau der S-Bahn. Dies ergibt markante Veränderungen der Barrierenschliesszeiten mit Auswirkungen auf das ganze Strassennetz. Entsprechend ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um über Unterführungen zu diskutieren, Machbarkeiten zu prüfen und die Auswirkungen auf das Verkehrsregime sämtlicher Mobilitätsformen in der Stadt, aber auch die räumlichen Auswirkungen von Unterführungsbauwerken abzuwägen und zu entscheiden. Stadtentwicklung bedeutet vor allem auch, diese Zeitpunkte zu erkennen. Und mein Job ist nicht, zu entscheiden, ob es diese braucht. Sondern dafür zu sorgen, dass darüber entschieden werden kann.

Und diesen Zeitpunkt gab es früher nicht?

Nein, wir brauchten den Entscheid vom Kanton, sprich vom Regierungsrat, dass die Umfahrung Uster West, die lange Jahre verfolgt wurde, fallen gelassen wird. Ab dann, im Zusammenspiel mit dem Beschluss der SBB, die Spur zu verdoppeln, haben wir die Planung begonnen. Wir können keine Projekte ausarbeiten, welche dem politischen Auftrag nicht entsprechen.

Worin besteht die Schwierigkeit im Planen der Bahnquerungen?

Planerisch ist es hier nicht fünf vor zwölf, sondern zwölf Uhr null null. Es gilt, jetzt die Entscheidungsvarianten aufzugleisen und abzustimmen, um eine Projektkoordination sicherstellen zu können. Aktuell reden wir hier über eine Situation, welche voraussichtlich ab 2032 mit der S-Bahn-Verdichtung spürbar wird. Aktuell gilt es, das Thema auch seitens der Politik und in der Bevölkerung zu akzeptieren und zu diskutieren. Noch sind die Auswirkungen theoretisch, entsprechend gespannt bin ich über den Ausgang der Entscheide. Ich bin mir aber sicher, dass, wenn die Abstimmung 2026 erfolgen würde, wenn die SBB mit dem Bau der Doppelspur bereits begonnen haben und einzelne Übergänge dafür sperren, die Sensibilität für Lösungen ganz anders aussehen würde.

Wo steht das Projekt momentan?

Es wurden Vorprojekte von Stadt, Kanton und SBB erarbeitet. Eine Gesamtverkehrsanalyse mit den Auswirkungen liegt vor. Die nächste Phase ist die Festlegung der Zuständigkeiten, welche den politischen Prozess und die Kostenträger definieren. Wie lange diese Phase allerdings geht, weiss ich nicht. Projektleiter seitens der Stadt Uster ist der Stadtingenieur, ich war mit dem Stek-Zusatzbericht lediglich dafür besorgt, dass die entsprechenden Planungen und der politische Diskurs in Gang kommen.

In Zukunft können Sie keine weiteren Projekte und Planungen in Gang setzen. Per Ende Mai haben Sie Ihre Stelle als Stadtplaner gekündigt. Wieso?

Dazu möchte ich keine Auskunft geben. Ich habe einige Jahre gerne für diese Stadt gearbeitet – nun ist für mich Zeit für neue Herausforderungen.

Mitte März reichte die FDP-Fraktion eine Anfrage an den Stadtrat ein mit dem Titel «Exodus aus der Geschäftsleitung der Abteilung Bau - besteht ein Führungsproblem?». In zwölf Fragen will die FDP vom Stadtrat wissen, wie die strategische Ausrichtung der Abteilung Bau aussieht nach drei Austritten auf der höchsten Führungsstufe innert Jahresfrist. Eine Frage dreht sich auch um den weiteren Verlauf diverser Projekte (Richtplanung, Revision BZO, Zentrumsentwicklung, Bahnhofszentrum, Mitarbeit im kantonalen Projekt Bahnquerungen) nach dem Austritt des Stadtplaners. Der Stadtrat hat bis zum 16. Juni Zeit für eine Antwort. Noch vor einer Antwort hat der Stadtrat jetzt den neuen Abteilungsleiter Bau bekannt gegeben. Der 56-jährige Hans-Ueli Hohl wird Nachfolger von Fabienne Chappuis, die die Stadt Uster per Ende Januar 2023 verlassen hat. Hohl war schon als Stadtingenieur und Abteilungsleiter Bau und Planung tätig in Schlieren tätig. Fachlich hat er dort unter anderem Grossprojekte wie die Limmattalbahn, die Begegnungszone Bahnhof und die Revision der Bau- und Zonenordnung begleitet. (erh)

Sieben Jahre lang waren Sie Stadtplaner und -entwickler von Uster. Sie haben massgeblich die Revision der Ortsplanungsnutzung vorangetrieben. Was bedeutet Ihr Rücktritt für das Projekt, das momentan mit der Überarbeitung des Richtplans in der zweiten Phase steht?

Nur weil ich als Person und Stadtplaner gehe, sollte bei der Stadtplanung nicht alles in sich zusammenfallen. In den letzten Jahren ist es mir gelungen, die Stadtplanung neu aufzustellen und weniger personenzentriert zu organisieren. Mein Team ist sehr gut aufgestellt, und ich gehe davon aus, dass es die laufenden Projekte gekonnt weiterführt. In Bezug auf den Richtplan ist die wichtige und umfassende Facharbeit gemacht, es folgt der politische Diskurs. Diesen zu begleiten, wäre sicherlich spannend gewesen. Im Rahmen des politischen Diskurses ist man je nachdem auf Rückfrage seitens des Stadtrats oder der Planungskommission noch beratend tätig, dies aber nur, wenn die Politik beraten werden will. Insofern ist der Zeitpunkt für dieses Projekt nicht matchentscheidend.

Patrick Neuhaus verlässt die Stadt mit seinem letzten Arbeitstag am 31. Mai. Seine Nachfolge ist noch offen. Auf Anfrage bei der Stadt heisst es: «Die Stelle ist aktuell ausgeschrieben. Angestrebt wird ein Stellenantritt im 4. Quartal, was aber natürlich auch von allfälligen Kündigungsfristen der bewerbenden Personen abhängt.». (erh)

Wie haben Sie das Zusammenspiel mit der Politik erlebt?

Das hat mir extrem Freude bereitet. Ich habe Stadtplanung und Stadtentwicklung nie als einen Verwaltungsjob verstanden. Es ging mir nie um ideale Pläne, sondern immer um Prozesse im Diskurs. Neben meinem Team war die Politik meine wichtigste Mitarbeiterin. Die Schnittstellen zu ihr herzustellen, ist spannend, aber auch ermüdend.

Inwiefern?

Politik hat andere Ansichten auf ideale Pläne und versucht diese bisweilen mit einer eigenen Ideologie aufzuladen. Mein Job ist es, mit diesen politischen Ideologien zu arbeiten, es liegt nicht an mir, diese zu bewerten. Letztlich geht es in meinem Beruf immer um eine Konsensplanung, die von der politischen Mehrheit geprägt ist.

Können Sie das ausführen?

Ich mache eine fachlich korrekte Planung, die auf den Mehrheitsideologien basiert. Das gilt es, ins Ziel zu bringen. Was dann mühsam wird, wenn die Politik nicht bereit ist, den Konsens zu akzeptieren, sondern mit eigenen Ideologien überfrachtet. Stadtentwicklung ist aber nur möglich, wenn alle involvierten Parteien gewillt sind, einem Konsens zuzustimmen. Ablehnende Haltungen aufgrund einer Extremposition führen hingegen zum Stillstand. Und Stillstand interessiert mich nicht, ich will die Stadt weiterentwickeln.

Was wäre ein Beispiel hierfür?

Beim Umbau einer Strasse: Der allgemeine Konsens besteht darin, dass hier sowohl Auto- als auch Velofahrer ihren Raum und ihren Platz haben sollen und die Verkehrssicherheit hoch ist. Das funktioniert für alle Verkehrsteilnehmer beispielsweise wie an der Brandstrasse durch die Markierung einer schmalen Kernfahrbahn mit seitlichen, grosszügigen Radstreifen. Wenn dann aber die Autolobby gegen die Radstreifen ist, weil diese die Aufhebung von Parkplätzen erfordert, und die Velolobby aus Sicherheitsgründen gegen die Kombination von Autos und Velos auf derselben Fahrbahn moniert, dann wird aus dem Projekt nie etwas.

Man sieht einen verschwommenen Velofahrer, der auf einem Weg fährt.
Die Stadt Uster will velofreundlicher werden. Und baut deshalb eine Komfortroute, die von Oberuster bis an den Greifensee führt.

Wie leicht ist es Ihnen mit diesem Wissen gefallen, vielleicht nicht immer die beste Lösung zu finden?

Ich war immer mit Herzblut und viel Einsatz bei der Sache. Mein Ziel war immer der kürzeste Weg ins Ziel, und der hat bisweilen Umwege, Ecken und Kanten. Eine Konsensplanung hat mir nie Mühe bereitet, ablehnende Haltungen aus ideologischen Gründen ohne Diskussionsspielraum hingegen schon.

Sie haben die Entwicklung Usters begleitet. Wohin wird es für die Stadt gehen?

Es kommen keine grossen Transformationen auf Uster zu. Die Stadt ist ein sehr attraktiver Wohnstandort, deshalb werden die Investitionen in neue Wohnbauten weitergehen. Jährlich wird man um rund 400 Zugezogene weiterwachsen. Das sind aber keine Hauruckveränderungen. Mit den zentralen Projekten im Herzen der Stadt – dem attraktiven Zentrum, dem Bahnhofzentrum und dem Kulturzentrum – kann sich Uster positiv weiterentwickeln. Hier hat es die Stadt in den nächsten Jahren selber in der Hand, durch entsprechende politische Entscheide ihr Zentrum wesentlich aufzuwerten. Dies würde die Entwicklung von Uster wesentlich prägen.

Was ist Ihre Forderung an die Politik, damit diese Entwicklung gelingen kann?

Die Politik ist gefordert, abzuwägen, die vorliegenden Projekte als guten Konsens zu akzeptieren und zu tragen. Denn es braucht für die komplexe Thematik der Innenverdichtung Kompromisse von allen. Eine Gewichtung an den ureigensten Bedürfnissen funktioniert am Ende nicht. Meines Erachtens braucht es Politiker mit «Grandezza», die sagen können: «Ja, dieses Projekt entspricht grossmehrheitlich dem, was mir wichtig ist, wofür ich einstehe, und deshalb bin ich dafür. Dies, obwohl nicht all meine persönlichen Anliegen vollumfänglich berücksichtigt werden konnten.» Das ist meines Erachtens nötig, um politische Projekte von solcher Brisanz mehrheitsfähig zu machen.

Wie beispielsweise die Moosackerstrasse.

Hier bringt eine Initiative das grosse Ganze in Gefahr und droht das Verkehrssystem aus dem Gleichgewicht zu bringen. Mit einem Gegenvorschlag des Stadtrats, den ich vorbereitet habe, setzen wir uns für ein attraktives Zentrum ein, mit dem Preis, dass es zu Mehrverkehr an einem anderen Ort kommt. Mit der Initiative wird aber nur der negative Aspekt des Projekts thematisiert.

Der Mehrverkehr auf der neuen Umgehungsstrasse?

Genau. Da sind die Gegner einfach zu mobilisieren. Doch wie erreicht man die Gewinner? In der Initiative geht es lediglich um die Frage: Will ich diese Strasse oder nicht? Dabei sollte doch die eigentliche Frage lauten: Wie will diese Stadt mobil sein, wo will sie Leben, wo will sie Natur schützen? Eine Gesamtsicht basiert darauf, immer alle anzusprechen. Hier schafft man eine attraktive Zentrumssituation, und die Zentrumsaufwertung steht ja im Gesamtfokus der Stadt. Allerdings im Wissen darum, dass an einer anderen Stelle definitiv keine Verbesserung stattfindet. Ausschliesslich Gewinner hat man leider selten.

Können denn Gesamtsichten überhaupt wahrgenommen werden?

Das Thema ist sicher eine Überforderung per se. Die gesellschaftlichen Fragen, die auf uns zukommen, werden immer komplexer und vernetzter. Beispiel: Für einen Parkplatz in einem Strassenraum zu sein, heisst mittlerweile gegen Klimaanpassungen und gegen Veloförderung zu sein. Für alles reicht der Platz zumeist nicht aus. In einem bereits definierten Stadtraum müssen immer mehr Interessen aufeinander abgestimmt werden. Das führt zu Komplexität. Komplexe Fragen machen Angst, Angst führt zu Abwehr, und im Zweifelsfall stimmt man dann Nein. Das macht eine Stadtplanung auch so schwer.

Das Wirtschaftsforum Uster trifft sich zu einem Stadtspaziergang durch die Stadt Uster mit dem Stadtplaner Patrick Neuhaus.
Patrick Neuhaus versuchte 2018 bei einem Stadtspaziergang mit dem Wirtschaftsforum Uster die Entwicklung aufzuzeigen. (Archiv)

Wie schwer fällt Ihnen Ihr Abgang?

Immer wenn man sich von etwas trennt, ist das auch mit Loslassen verbunden. Aber ich habe ja gekündigt und wusste entsprechend, was mich erwartet. Für mich steht derzeit die Planung meiner beruflichen Entwicklung im Vordergrund und eine positive Zukunft in meinem Fokus.

Diese besteht aus einer Lehrtätigkeit an der Fachhochschule OST in Rapperswil.

Nur zu 15 Prozent. In den letzten Wochen hat sich aber herauskristallisiert, dass ich mich zusammen mit einem Partner selbständig mache und wir per Anfang Juli unsere eigene Firma gründen werden.

Sie gönnen sich also keine Verschnaufpause?

Eigentlich habe ich gesagt, dass ich mir Zeit nehmen will und Gedanken mache, was in Zukunft kommt. Aber ich wurde stetig mit unterschiedlichen und spannenden Angeboten kontaktiert, was ein langsames Herantasten definitiv verunmöglichte. Ich bin allerdings nun auch sehr froh, dass sich das alles innerhalb von kurzer Zeit geklärt hat. Ich freue mich sehr auf die neue Tätigkeit.

Sie bleiben in der Beratungsbranche?

Ja, mit unserer Firma wollen wir Städte und Gemeinden in Entwicklungsfragen beraten, indem wir unter anderem als Projektleiter zwischen politischen Akteuren, Planungsbüros und Drittparteien unsere Erfahrungen einbringen und die Projekte koordinieren. Ich werde damit voraussichtlich die gleiche Tätigkeit wie bis anhin, jedoch in einer anderen Rolle ausüben. Dies überall da, wo eine komplexe Entwicklung ansteht und Unterstützung gewünscht wird. Dabei gehört es zu unserem Credo, dass wir Mehrwerte schaffen wollen, wir stehen für qualitative Entwicklungen ein. Damit bleibe ich der Stadtplanung und Stadtentwicklung im spannenden Feld der Innenentwicklung erhalten.

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