Pfäffikon ehrt eine engagierte Frau und einen Frauenförderer
Neujahrsapéro im Chesselhuus
Zwei altgediente Pfäffiker erhalten am Neujahrspéro den Gesellschaftspreis: Eine 90-jährige Frau und ein Frauenförderer im Fussball.
Gegen 200 Pfäffiker fanden am Sonntagmorgen bei nur fünf Grad Celsius und Nieselregen den Weg ins Chesselhuus. In den beiden letzten Jahren musste der beliebte Neujahresapéro pandemiebedingt abgesagt. Jetzt konnte ohne Masken mit Champagner, Mineral oder Orangensaft auf ein «Guets Nöis» angestossen werden.
Gemeinde-Präsident Marco Hirzel (SVP) kam in seiner Neujahrsansprache nicht darum herum, die letzten Krisenjahre nochmals zu thematisieren. «Wir erleben den bedrohlichsten Krieg in Europa seit 1945, haben vermutlich die schlimmste Pandemie seit 100 Jahren erlebt, stecken in der schwersten Energiekrise seit den 70er-Jahren und erleben klimatische Herausforderungen.»
Schätzen wir das Glück, dass wir hier leben dürfen, und begegnen wir uns immer mit Respekt.
Marco Hirzel (SVP), Gemeindepräsident von Pfäffikon

