Abo

Politik

Greifensee spürt den Sparzwang

An der Gemeindeversammlung in Greifensee wird das Budget 2023 bewilligt: Der Steuerfuss bleibt gleich bei 80 Prozent. Grundsätzlich spürt man jedoch die Sorge, dass gespart werden muss.

An der Greifenseer Gemeindeversammlung vom Mittwoch haben die 80 anwesenden Stimmberechtigten insgesamt drei Anträge abgelehnt und das Budget für 2023 angenommen.

Der Steuerfuss bleibt bei 80 Prozent, obwohl von einem  Verlust von 980'000 Franken ausgegangen wird. lm Vergleich zum Vorjahr – mit einem Verlust von 630'000 Franken – ist dieser für 2023 um fast 50 Prozent höher.

Steuererhöhung wird in Zukunft unumgänglich

In Diskussion zum Budget wurden drei Änderungsanträge gestellt. In einem der Anträge ging es darum, den Steuerfuss im nächsten Jahr um 3 Prozent zu erhöhen.

Für langfristige Investitionen, unter Anderem für die Schulraumentwicklung, sei der jetzige Steuerfuss zu tief, wurde argumentiert. Denn mehr als 20 Millionen müssten in Zukunft vor allem dafür investiert werden.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.