75 Personen nahmen an der Dürntner Gemeindeversammlung vom Donnerstagabend, 1. Dezember teil. Innert knapp einer Stunden segneten die Anwesenden alle vier Traktanden ab, darunter das Budget 2023 und die Festsetzung des Steuerfuss auf 113 Prozent. «Der Abend verlief ruhig und ohne grosse Diskussionen », sagt Gemeindeschreiber Daniel Bosshard auf Anfrage.
SVP hatte Fragen zu den Energiesparmassnahmen
Nebst dem Budget standen die Bauabrechnung für die Beleuchtung eines Rad- und Gehwegs, der Kauf von zwei Grundstücken an der Brunnenbühlstrasse und der Projektierungskredit für den Standort Gemeindehaus Tann auf der Traktandenliste. Bei letzterem habe sich ein Votant gemeldet, der seinen Zuspruch kundtat.
Wie Bosshard weiter sagt, hat sich die SVP Dürnten im Vorfeld der GV mit einer Anfrage zum Thema Energie mangellage an die Gemeinde gewandt. Die Ortspartei hatte umfassende Fragen zur Vorbereitung der Gemeinde auf eine allfällige Strommangellage und den aktuellen Stand der Energiesparmassnahmen.
«Sie wollte beispielsweise wissen, wie und ob die kritischen Betriebe der Gemeinde – also Schulen, Alters- und Pflegeheim Nauengut , Wasser- und Abwasserbetriebe, Gemeindeverwaltung und die Feuerwehr – auf allfällige Stromausfälle vorbereitet sind», konkretisiert Bosshard.

