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Politik

Heilpädagogische Schule Turbenthal braucht mehr Platz

Seit mehreren Jahren herrscht Platzmangel an der Heilpädagogischen Schule Turbenthal. Die Lösung: ein Erweiterungsbau. Die Verantwortlichen haben eine Machbarkeitsstudie präsentiert.

Da die räumlichen Verhältnisse an der Heilpädagogischen Schule Turbenthal (HPS) schon lange prekär sind, wurde dieses Jahr eine Arbeitsgruppe zur Schulraumplanung installiert.

Die Mitglieder Julian Burkhard, Schulpfleger und Präsident der Schulleitungskommission HPS, und Barbara Roth, Schulleiterin der HPS, präsentierten der Öffentlichkeit letzten Samstag die ersten Ergebnisse der Machbarkeitsstudie.  Diese war mit der Beratung des Bauplaners Daniel Stössel durchgeführt worden.

Baustart schon 2024 möglich

Angedacht ist ein Neubau auf drei Ebenen, der zusätzliche 952 Quadratmeter zur bestehenden Fläche von gut 2147 Quadratmetern bietet. Der Erweiterungsbau soll mit einer Passerelle zum bestehenden HPS-Gebäude, stirnseitig zur Bibliothek hin, angebaut werden.

Man sieht einen Plan, auf dem ein Gebäude im Querschnitt dargestellt ist.

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