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Politik

Ustermer Parlament sagt Ja zu neuer Abgabe – SVP will Referendum

Sieben Traktanden hatte der Gemeinderat an seiner Sitzung vom Montag zu beraten. Dabei war nicht jedes Geschäft so unbestritten, wie es noch im Vorfeld den Anschein gemacht hatte.

Wie schafft Uster die Energiewende? Und mit welchen Mitteln?

Gleich das erste Traktandum der Ustermer Parlamentssitzung vom Montag hatte es in sich – und dabei handelte es sich um ein äusserst komplexes Geschäft. So komplex, dass es sogar von der vorberatenden Kommission für öffentliche Dienste und Sicherheit nach einer ersten Sitzung hatte vertagt werden müssen.

Traktandiert war die «Verordnung für die gemeinwirtschaftlichen Leistungen der Energie Uster AG». Der Stadtrat hatte beantragt, sie zu genehmigen.

Konzessionsabgabe seit 2020 verboten

In der drittgrössten Stadt des Kantons ist die Energie Uster AG zuständig für die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung. Ihr sind Bau, Betrieb, Kontrolle und Unterhalt von Beleuchtungsanlagen an öffentlichen Strassen und Plätzen in der Stadt Uster übertragen – ausser in den Aussenwachten Freudwil, Riedikon und Sulzbach, wo die EKZ zuständig ist.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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