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Politik

Pfäffikon kämpft weiter gegen Lärm und Abfall

Der Pfäffiker Gemeinderat möchte die Lärm- und Abfallproblematik im Stogelenquartier und beim Römerkastell weiterhin im Schach halten. Deshalb hat er sich dazu entschieden, den bewährten Patrouillendienst künftig über das ganze Jahr einzusetzen.

Seit diesem Sommer wurde das im April 2022 beschlossene Massnahmenpaket zur Lärm- und Abfallproblematik in Pfäffikon umgesetzt. Präventive Massnahmen wie der Einsatz einer uniformierten Sicherheitspatrouille, erhöhte Präsenz der Kommunalpolizei, soziale Kontakte und Hinweistafeln zur Nachtruhe sollten zur vermehrten Ruhe und Ordnung beitragen.

Mit der Anwohnerschaft und Vertretern der Koordinationsgruppe für öffentliche Ruhe und Ordnung fand eine Lagebeurteilung statt, wie die Gemeinde in einer Mitteilung schreibt.

Dabei hätte die Anwohnerschaft den Wunsch geäussert, dass die Feuerstelle am Stogelenweg entfernt wird. Zudem wurde ab 22 Uhr ausserhalb des Seerundweges ein Aufenthaltsverbot gefordert. Der Einsatz des patrouillierenden Sicherheitsdienstes werde für gut befunden und zeige Wirkung. Dadurch sei es möglich geworden, die Lärmbelästigungen etwas zu reduzieren.

Kollektivstrafen verhindern

Mit einer offiziellen Feuerstelle könne das wilde Feuern im Naherholungsgebiet reduziert werden. Dazu komme, dass der Grillplatz beliebt sei und auch von vielen Familien besucht werde. Diese Nutzergruppe verhalte sich in der Regel korrekt.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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