«Älter werden in Uster»
Die meisten Seniorinnen und Senioren möchten möglichst lange selbstständig zu Hause leben. Dann sei es gut zu wissen, welche Angebote zur Unterstützung oder Entlastung zur Verfügung stünden oder welche alternativen Wohnformen es gebe. Dies geht aus einer Medienmitteilung der Stadt Uster hervor.
Austausch mit Fachleuten
Beim Rundgang durch den Infomarkt «Älter werden in Uster» können sich ältere Menschen und ihre Angehörigen über die vielfältigen Angebote informieren und sich mit den anwesenden Fachpersonen austauschen. Der Infomarkt, der aus der Zusammenarbeit zwischen der Stadt Uster und den lokalen Altersorganisationen (Netzwerk Altersfreundliches Uster) zustande kommt, findet bereits zum dritten Mal statt.
Rund 36 Organisationen präsentieren in der Stadthalle Uster – gleich neben der Landihalle – am 29. Oktober von 09.30 bis 14.30 Uhr ihre Angebote an Marktständen. Neben Informationen zu Themen wie Wohnen, Betreuung und Pflege, Dienstleistungen für zu Hause, Finanzen, Gesundheit, Sicherheit und Freizeit werden auch Hilfsmittel für den Alltag vorgestellt.
Medikamente und Fahrsimulator
Weiter gibt es die Möglichkeit, den Blutdruck messen zu lassen, die Muskelkraft zu testen oder im Fahrsimulator den Einfluss von Medikamenten zu prüfen. Für italienisch sprechende Seniorinnen und Senioren bieten Mitglieder italienischer Vereine Führungen durch die Ausstellung in ihrer Landessprache an.
Das «8610 im Stadtpark» sorgt den ganzen Tag für das leibliche Wohl und lädt zum Verweilen und gemütlichen Zusammensein ein. Stadträtin Karin Fehr, Vorsteherin der Abteilung Gesundheit, freue sich auf den Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern. Sie ist jeweils um 11, 12 und 13 Uhr beim Stand 8 der Fachstelle Alter anzutreffen. (lda)

