Weil die neue Swiss-Life-Arena in Zürich-Altstetten erst ab dem 18. Oktober zur Verfügung steht, gastiert der ZSC gleich mehrmals in Dübendorf: Drei Champions-League-Heimpartien bestreiten die Lions in der Eishalle Im Chreis.
«Der Entscheid zugunsten Dübendorfs fiel uns leicht», sagt ZSC-CEO Peter Zahner. Winterthur und Dübendorf seien zur Auswahl gestanden, und Dübendorf liege quasi direkt vor den Toren Zürichs. Er schätzt zudem die seit Jahren «perfekte Zusammenarbeit» mit dem EHC Dübendorf, der zugleich ZSC-Partnerverein sei, und auch mit der Stadt Dübendorf.
Stimmungsvolle Kulisse
«Bei diesen internationalen Spielen funktioniert auch das Sicherheitsdispositiv bestens», sagt der 61-Jährige. «In der Dübendorfer Halle finden nur knapp 1500 Zuschauerinnen und Zuschauer Platz, und dies lässt sich von den Abläufen her ganz gut managen.» Auch könne man die Belastung für die Anwohner in Grenzen halten.
Wie auch er selber hätten zahlreiche ZSC-Akteure einen persönlichen Bezug zur Kunsteisbahn Dübendorf. «Einige haben beim EHC Dübendorf die Juniorenabteilungen durchlaufen, andere haben hier Testspiele ausgetragen», erklärt Zahner. Zudem könne auch in einem kleinen Stadion gute Stimmung aufkommen.

