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Politik

«Wildberg ist eine attraktive Braut»

Zu den Legislaturzielen des Wildberger Gemeinderats gehört es, eine Gemeindefusion zu prüfen. Dabei will er sich alle Optionen ins Tösstal und ins Oberland offenhalten.

Tösstal oder Zürcher Oberland? Diese Frage stellt sich unweigerlich, wenn in Wildberg das Thema Gemeindefusion zur Sprache kommt. Denn geografisch befindet sich die Gemeinde, die sich aus den drei Orten Wildberg, Ehrikon und Schalchen zusammensetzt, an der Grenze der beiden Gebiete.

Direkte Nachbarn sind die sieben Gemeinden Bauma, Wila, Turbenthal, Zell, Weisslingen, Russikon und Pfäffikon. Gute Beziehungen pflegt Wildberg in alle Richtungen, ohne dabei einen Favoriten hervorzuheben – auch nicht für allfällige engere Partnerschaften wie eine Fusion.

Man sieht eine Karte, auf der Wildberg und die sieben Nachbargemeinden eingezeichnet sind.

Dies aber nicht, weil die Kleinstgemeinde mit etwas mehr als 1000 Einwohnenden um jeden Preis auf ihrer Eigenständigkeit beharren will. In einer Medienmitteilung bezeichnet der Gemeinderat es als bedeutsames Ziel, eine Gemeindefusion zu prüfen.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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