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Politik

Wald kommt Bau der neuen Rehaklinik näher

Am 1. September hat das Rehazentrum Wald unbefristete Leistungsaufträge von der Gesundheitsdirektion erhalten. Dies könnte auch dem noch nicht bewilligten Neubau der Klinik entgegenkommen. Noch ist zu definieren, wie die Zusammenarbeit mit dem GZO Spital Wetzikon aussehen wird.

Nicht nur über die Leistungsaufträge und den Platz auf der definitiven Spitalliste freute sich die Stiftung der Zürcher Rehazentren.

Sondern auch darüber, dass sich die Gesundheitsdirektion nicht auf einen Standort für Rehabilitation festlegte und der Stiftung somit die Wahl bot, mit wem sie wie kooperieren will.

«Einerseits wollen wir unseren Patienten gerecht werden und andererseits müssen wir den politischen Forderungen entsprechen.»
Andreas Mühlemann, Stiftungspräsident Zürcher Rehazentren

«Wir haben laufend die Optionen geprüft und sind froh, dass der Leistungsauftrag nun allein bei uns liegt», sagt Andreas Mühlemann, der Präsident der Stiftung der Zürcher Rehazentren.

Die Flexibilität und der Gestaltungsspielraum in Sachen Behandlungsmethodik und der Standorte sei für die Stiftung enorm wichtig.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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