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Politik

Sie wollen Corona-Hunde vor dem Tierheim bewahren

Im Lockdown haben sich viele Leute einen Hund zugetan. Nun sind manche mit ihrem Vierbeiner überfordert. Ein Dübendorfer Paar verschafft Abhilfe.

Jakes blaue wache Augen schauen neugierig. Der Husky ist ängstlich, unsicher, unruhig. Seine Besitzer, die ihn als Welpen aus dem Ausland in die Schweiz geholt hatten, waren mit ihm überfordert. So landete Jake Ende Februar im Tierheim Strubeli.

So wie Jake geht es momentan vielen Hunden. «Im Lockdown wollten viele Leute verzweifelt ein Tier adoptieren, egal was für eines», erzählt Katja Holenstein, Leiterin des Tierheims Strubeli in Volketswil.

Hunde landen reihenweise im Tierheim

Weil man aber beim Tierheim einer strengen Kontrolle unterzogen wird, entschieden sich manche für ein Tier aus dem Ausland, meist für eine Katze oder einen Hund.

«Momentan müssen wir Ferienhunde abweisen, weil wir einfach keinen Platz mehr haben.»
Katja Holenstein, Leiterin Tierheim Strubeli

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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