Der Sommer gilt gemeinhin als ereignislos und nachrichtenarm. Dieses Jahr war alles anders: Der Krieg in der Ukraine, die geheimen Akten bei Ex-Präsident Trump, die bevorstehenden Abstimmungen und neuerdings die Frage nach den Rastalocken und Winnetoubüchern.
Ich erspare dem geneigten Publikum meine unmassgebliche Meinung zu Letzterem und gehe direkt zu den Hunden. Der nun folgende Text entbehrt jeglicher wissenschaftlichen oder gar kynologischen Grundlage.
Wer seriöse Informationen sucht, wende sich an den Kynologen seines Vertrauens oder besser an die Kynologin.
Hunde gehörten im zarten Alter von etwa 25 Jahren zu den drei Dingen, die ich auf keinen Fall wollte.
Damit wären wir schon bei der ersten unwissenschaftlichen Beobachtung: Hundehalter sind fast immer weiblich. Und sie wissen alles über das Seelenleben ihres Vierbeiners: «Nein, kommen sie nicht in die Nähe, mein Fifi hat ein Trauma, seitdem ihn ein böser Hund gebissen hat».

