Politik

Stadt Uster bekämpft Littering-Problem

In der ersten Septemberhälfte lanciert die Stadt Uster verschiedene Massnahmen, um das Littering-Problem zu bekämpfen. Auch Bussen sollen Abhilfe schaffen.

Stadt Uster bekämpft Littering-Problem

Die Stadt Uster sagt dem Littering-Problem den Kampf an. Deswegen ergreift die Stadt verschiedene Massnahmen. Eine Installation in der Akku-Kunstkiste soll zum Nachdenken über den Umgang mit Abfällen anregen. Sie steht seit dem 29. August bis am 8. September 2022 im Stadtpark und fragt nach den Gründen des Litterings. Dies geht aus einer Medienmitteilung der Stadt hervor.

Bevölkerung sensibilisieren

Gleichzeitig weist eine Plakatkampagne darauf hin, dass Littering strafbar ist und gebüsst wird. Auf spielerische Art wiederum werde die IG saubere Umwelt (IGSU) das Litteringverhalten der Bevölkerung thematisieren. Wie aus früheren Jahren bereits bekannt sei, werden Botschafter-Teams mit ihren Recyclingmobilen im Einsatz sein. Während vier Tagen (am 7., 10., 14. und 15. September) werden sie an viel frequentierten Standorten in Uster anzutreffen sein und Passantinnen und Passanten auf die Littering-Unsitte ansprechen. Zusätzliche Aufmerksamkeit sollte das Thema auch aufgrund eines leeren Plakatrahmens erhalten, in dem achtlos Fortgeworfenes platziert wird.

Selbst aktiv werden

Schliesslich findet am 16. und 17. September der nationale Clean-Up-Day statt. Mehrere Schulklassen und Vereine werden in Uster unterwegs sein, um liegen gebliebene Abfälle einzusammeln. Verschiedene kleinere Einsätze unter dem Jahr organisieren die «Cleanwalkers». Wer sich regelmässig gegen Littering einsetzen möchte, kann eine Patenschaft für einen selbstgewählten Ort übernehmen. Ausrüstung wie Greifzangen und Leuchtwesten stellt die Stadt Uster zur Verfügung. Weitere Informationen sind unter www.uster.ch/raumpatenschaft zu finden.(lda)

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