Mit 1.-August-Feiern hat Nationalrat Andri Silberschmidt (FDP) spätestens nach diesem Jahr grosse Erfahrung. Nachdem er bereits am 31. Juli die Festrede in Turbenthal gehalten hatte, doppelte er tags darauf in Wila nach. Er sprach über den Mut und das Unternehmertum, welche die Schweiz stetig voranbringen.
Zweiter im Bunde der Festredner war Simon Mösch (Die Mitte). Für ihn war es der erste Anlass als Gemeindepräsident von Wila. Die musikalische Umrahmung kam heuer von der Wilemer Familie Nessensohn. Sie spielte Musik für das Dorf aus dem Dorf.
Sonnenuntergang statt Feuerwerk
Damit es auch für den Nachwuchs nicht langweilig wurde, war auf dem Festplatz eine grosse Strohburg aufgebaut worden. Im Nu hatten die Kinder diese für sich erobert.
Aufs Feuerwerk und das Höhenfeuer musste zwar wegen der Trockenheit verzichtet werden. Dafür konnten die Anwesenden beim Lampionumzug den Sonnenuntergang bestaunen. (agy)

