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Politik

Volles Haus an Dübendorfer Bundesfeier

An der Dübendorfer Bundesfeier trat Christof Domeisen als Redner auf. Der CEO der Angst und Pfister Gruppe warnte davor, sich allzu stark abzugrenzen.

Unweit des Stadthauses fanden sich am Montagabend mehrere Hundert Dübendorfer und Dübendorferinnen zur Bundesfeier ein. Die Plätze im Festzelt waren alle restlos besetzt.

«Wir sind im Paradies auf die Welt gekommen.» Diese Feststellung machte der Festredner Christof Domeisen bei seiner Ansprache an der Bundesfeier in Dübendorf wiederholt. Er ist seit 2005 CEO der Angst und Pfister Gruppe und wies darauf hin, dass es nicht selbstverständlich sei, in ein solch paradiesisches Umfeld hineingeboren worden zu sein. «Vielleicht ist dies einfach eine glückliche Fügung - aber dankbar sollten wir dafür sein», meinte der Wirtschaftskapitän aus Fällanden.

«Den Gemeinschaften Sorge tragen»

Der Redner würdigte in seinen Betrachtungen aus verschiedenen Blickwinkeln das Engagement in den Vereinen. «Es gilt, diesen Gemeinschaften Sorge zu tragen.» Es werde zugunsten eines friedlichen Miteinanders in Vereinen, in behördlichen Aufgaben und auch in sozialen Bereichen enorm viel geleistet, führte er aus.

Die gemeinsamen Interessen der Region Glattal seien hoch zu halten. Chancen zur Weiterentwicklung müsse man erkennen und dann auch nutzen.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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