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Politik

Mehr Platz und Komfort für Rettungsdienst

Ein Rettungsdienst braucht ausreichend Platz für die grossen Einsatzfahrzeuge, das Material und die rund um die Uhr anwesenden Mitarbeitenden. Genau so, wie es die neue, nun in Betrieb genommene Wache des Rettungsdienstes Uster optimal erfüllt.

Etwa zehn Quadratmeter gross war bis vor kurzem das Büro, das sich Barbara Henzen, Leiterin des Rettungsdienstes Uster (RDU), und zwei weitere Angehörige des Führungsteams teilten. Führte Henzen ein vertrauliches Mitarbeitergespräch, musste sie zuerst die zwei Kollegen aus dem Büro «werfen».

Über 7300 Einsätze pro Jahr

Der Rettungsdienst Uster ist zuständig für 15 Gemeinden, die sich fast alle im Bezirk Uster befinden. Für die dort lebenden über 170'000 Einwohnerinnen und Einwohner werden pro Jahr mehr als 7300 Einsätze geleistet. Der 24-Stunden-Betrieb ab der Hauptwache in Uster und dem Aussenstützpunkt in Dübendorf wird von 36 dipl. Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitätern HF und acht Auszubildenden gewährleistet. Zudem arbeiten zwei Personen im Sekretariat. (ehi)

Auch die weiteren Räume für die ständig wachsende Belegschaft waren zu klein. Und wollte man die grossen Rettungswagen reinigen, musste man sie zuerst aus der sehr engen Garage fahren, um alle Türen öffnen und das Material ausladen zu können.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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