An der Seepromenade in Pfäffikon ist die Hölle los. Menschen drängeln sich entlang der Stände. Seit 2003 abgehalten, ist das Reggae-Festival inzwischen ein richtiger Traditionsanlass geworden. «Es ist das Einzige, was in Pfäffikon wirklich passiert, sonst ist hier ja nichts los», sagt Olivia, die in Pfäffikon aufwuchs.
3500 Leute
«Jedes Tattoo 150 Franken», steht an einem der Stände an der Seepromenade in Pfäffikon, weiter vorne werden vegane Burger und Wraps angeboten, gegenüber Steaks und Bratwürste gegrillt.
Die Stände befinden sich ausserhalb des Festivalgeländes, auf das man nur mit einem Ticket kommt. Und diese sind allesamt ausverkauft. «Zählt man die ganze Crew dazu, so sind wohl pro Tag etwa 3500 Leute anwesend», sagt Gjin Sopi von der Organisation.
Auf dem Gelände weitet sich das Treiben aus. Vor der Bühne steht eine Masse sich zur Musik bewegender Menschen, weiter hinten sitzen die Leute auf dem Boden oder an Bierbänken und geniessen den Sonnenuntergang.

