Der Klimawandel und seine Auswirkungen werden je länger je deutlicher. Auf der Erde wird es heisser, die Hitzetage in der Schweiz nehmen zu. Ebenso steigt die Menge an Niederschlag und die 0-Grad-Grenze klettert in die Höhe.
Dass die Menschheit handeln muss, um den Klimawandel zu bekämpfen, ist längst klar. Doch wie? Diese Fragen stellen sich Gemeinden und Städte, aber auch Kantone und der Bund. Am Mittwoch, 13. Juli, sollte ein kantonaler Klimadialog zumindest einige Antworten auf die Fragen liefern.
Dieser fand im Rahmen von fünf Exkursionen, darunter zwei in Uster, eine in Wetzikon, eine in Hinwil, eine in Rapperswil und einem Zusammenkommen im Ritterhaus Bubikon statt. Eingeladen waren Vertreter der Politik.
Hitzeinseln vermeiden
Eine der Exkursionen in Uster bestand aus einem Klimaspaziergang durch die Stadt. Nebst verschiedenen Gemeinderäten und Gemeinderätinnen aus der Region war auch Winterthurer Stadtrat Stefan Fritschi (FDP) und eine Gemeinderätin aus Wiesendangen bei Winterthur vor Ort; das Thema schien also über die Regionsgrenze hinaus zu interessieren.

