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Junge Kicker trotzten der Hitze

Am Sonntag hat das traditionelle Rasenturnier des FC Turbenthal im Gmeiwerch nach der Coronapause endlich wieder stattgefunden. Die Schülerinnen und Schüler gaben trotz hohen Temperaturen auf dem Rasen alles.

Gute Stimmung auf dem Turbenthaler Sportplatz Gmeiwerch. , Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause konnte endlich wieder am Schülerurnier gekickt werden. , Dabei ging es nicht nur wegen dem Wetter heiss zu und her. , Gross und Klein lieferten sich harte Duelle., Und vom Spielrand her wurden die kleinen Sportler …, … angefeuert von den Familien, die gut vorbereitet Sonnenschirme mitgebracht hatten.

Fotos: Mirjam Müller

Junge Kicker trotzten der Hitze

Wenn an einem Fussballturnier Mannschaften mit Namen wie «FC Radiergummi», «Gangster Gang» oder «Knochenknacker» gegeneinander antreten, ist das ein klarer Hinweis auf die Altersklasse der Sportler. So auch am Schülerinnen- und Schülerturnier des FC Turbenthal, das am Sonntag im Gmeiwerch ausgetragen wurde. 

Unter der heissen Sonne lieferten sich die Primar- und Sekundarschüler Ballduelle, während sie von den Familien an der Seitenlinie angefeuert wurden. Diese waren mit vielen Sonnenschirmen angereist, um dem Wetter entgegen zu treten. 

Wasserflasche gehört immer dazu 

«Lieber so als Regen», sagt Jan Petersen, Vorstandsmitglied im FC Turbenthal und verantwortlich für Turniere und Anlässe. «Per Lautsprecher haben wir auch darauf hingewiesen, dass man sich eincremen soll. Und dass eine Wasserflasche zum Fussball dazugehört, sollte allen klar sein.»

Auf dem Foto sieht man Kinder in Fussballerkleidung, die ihre Wasserflaschen füllen.

Diese wurden denn auch rege gefüllt, wie man den zuweilen längeren Warteschlangen vor den Wasserhähnen ansehen konnte. Daneben waren das Club-Beizli und der zusätzliche Getränkestand gut besucht, ebenso das Soft-Ice-Angebot. 

Die Mannschaften waren wie gewohnt gemischt. «Besonders schön ist zu sehen, wie viele Mädchen mitgespielt haben», sagt Petersen. Dies sei insofern erfreulich, weil der FC Turbenthal ab der neuen Saison ein eigenes Mädchenteam stellt. «Bisher haben sich dafür schon zwölf Mädchen gemeldet.»

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