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Politik

Einzelinitiative in Greifensee scheiterte deutlich

Die Gemeindeversammlung befasste sich mit zwei Geschäften, darunter einer Einzelinitiative. Diese gab zu reden, scheiterte aber klar.

Gemeindepräsidentin Monika Keller (FDP) und mit ihr exakt 120 Stimmberechtigte fanden am Mittwochabend gerade noch zur richtigen Zeit Schutz vor dem aufkommenden Gewitter. Im «Landenbergsaal» herrschte dann ein nahezu tropisches Klima.

Im Reigen von Nachbargemeinden

Der Souverän hatte im ersten Geschäft des Abends die Jahresrechnung 2021 zu beraten. Diese weist bei einem Aufwand in Höhe von 29,82 Millionen Franken und einem Ertrag in Höhe von 30,79 Millionen Franken einen Ertragsüberschuss von 963'293 Franken aus.

Finanzvorstand Bruno Schaerli (Aktion G) meinte mit einem Blick über die Gemeindegrenzen, dass fast alle Gemeinden im Kanton bei ihren Rechnungsabschlüssen «positiv überrascht» gewesen seien. Viele Gemeinden hätten nämlich «dick rot» budgetiert, dann aber «dick grün» abgeschlossen.

«Vielleicht sollten wir künftig einfach den Mut haben, offensiver zu budgetieren.»
Bruno Schaerli (Aktion G), Finanzvorstand

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