Seit rund einem Monat läuft der städtische Ideenwettbewerb für Projekte im Bereich Klima und Biodiversität, doch bisher halten sich die Dübendorferinnen und Dübendorfer mit Eingaben zurück, lediglich eine Handvoll Vorschläge wurde eingereicht. «Es reicht zwar, um das Voting durchzuführen», sagt Alexandra Fink, Beauftragte öffentlicher Raum. «Doch je mehr Auswahl es gibt, desto besser.»
Das Begrünen von Bushaltestellen-Dächern sei eine Idee, die eingegangen sei. Ein partizipativer Stadtgarten mit edukativem Charakter eine andere. Eine weitere Person habe vorgeschlagen, zusammen mit Kindern einen naturnahen Erlebnisraum zu gestalten.
Ein paar Stichworte reichen
Für die Umsetzung jedes Projekts stehen maximal 10'000 Franken zur Verfügung. Die Gesamtsumme beläuft sich auf 30'000 Franken und ist Teil der Sonderdividende, welche die Zürcher Kantonalbank an Kanton und Gemeinden ausgeschüttet hat.
Laut Fink sind aber nicht nur aufwendige Ideen mit vielen Beteiligten gefragt, auch einfacher umsetzbare Vorschläge seien willkommen. «Das kann etwa ein Bienenhotel, ein anderer einfacher Unterschlupf für Tiere oder sonst ein kleines Projekt sein, das öffentlich zugänglich ist.»

