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Politik

Der Umwelt zuliebe

Gioia Porlezza befasst sich in ihrem neusten Standpunkt mit der Liebe zur Umwelt - und ihren Grenzen.

Nicht mehr Auto fahren. Auf Fleisch verzichten. Den Rasen nicht mehr wässern. Ökologisches Heizen. Nicht mehr in die Ferien fliegen. Keine Plastiksäcke mehr nutzen.

Der Umwelt zuliebe müssten wir eigentlich am besten wieder in der Steinzeit leben. Ist das die Zukunft?

Verstehen Sie mich nicht falsch. Wir haben nur einen Planeten. Unsere Erde, die gibt es nur ein Mal. Vielleicht gibt es sie auch mehrmals, wer bin ich schon, um solch allumfassende Statements abzugeben.

Aber eins ist sicher: Für uns gibt es nur diese Erde. Wir können nicht einfach auf einen neuen Planeten umsiedeln, wenn wir unsere Ressourcen aufgebraucht haben. Daher spielt es auch keine Rolle, was das Universum sonst noch zu bieten hätte. Wir müssen das pflegen, was wir haben.

Eine Mehrheit der Landwirte weiss über Natur und Klima deutlich besser Bescheid als so mancher Städter.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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