Die grösste Errungenschaft
«Ich möchte hier zwei Dinge anführen. Das eine ist der Umstand, dass die Fusion mit Kyburg so gut und ohne Nebengeräusche über die Bühne gegangen ist. Das zweite wäre die Abstimmung über den kommunalen Richtplan, gegen den das Referendum ergriffen worden war. Die Bevölkerung hatte 2018 die Wahl zwischen dem Vorschlag des Stadtrates und demjenigen des Parlaments. Sie hat sich schliesslich für ersteren entschieden. Diese Abstimmung war insofern speziell, als dass es das erste Mal seit 1975 war, dass sich die Bevölkerung zur Stadtentwicklung äussern durfte. Es war also eine fundamentale Abstimmung, in der die Richtlinien der Stadtplanung von der Stimmbürgerschaft akzeptiert wurden.»
Das unvollendete Projekt
«Zweifelsohne der Dorfplatz in Illnau. Dieses ewige Thema hat mich schon seit dem Beginn meiner Zeit im Stadtrat 2006 beschäftigt. Damals noch im Tiefbau. Dass wir das bis jetzt nicht zu einem Ende gebracht haben, tut mir leid für die Illnauer Bevölkerung.»
Der tragischste Moment

