«Wir haben grosse Freude am Storchenpaar.» Daniel Haldimann, Leiter Bewirtschaftung bei der Hiag, hat von seinem Büro aus direkten Blickkontakt zum Storchenpaar, das seit einigen Wochen Ast um Ast auf den knapp 30 Meter hohen Kamin der ehemaligen Spinnerei Streiff in Aathal gebracht hat.
Eine Mieterin habe beobachtet, wie die beiden Störche zuvor das Areal mehrfach überflogen hätten, erzählt Haldimann. Offensichtlich hätten sie nun hier, in schwindelerregender Höhe über dem heutigen Einkaufszentrum, das Passende gefunden.
Viele Plätze besetzt
Entlang der einstigen Industrieachse am Aabach stehen noch einige Hochkamine. Und die meisten sind seit einigen Jahren von Storchenpaaren besetzt, etwa an der Seestrasse 110 und auf dem Kamin am Turbinenweg in Niederuster, über der Lokremise beim Bahnhof Uster oder beim Schönauweiher in Wetzikon.

