Unsere Top 7 der Badis in der Region
Dübendorf: Die höchste Badi
Mit Beachvolleyballfeldern, Poolbilliard, Töggelikasten und Ruhezone ist das Freibad Oberdorf in Dübendorf wohl eine der grössten Badis in der Region. Was sie aber auf jeden Fall ist: Die Höchste. Vom 10-Meter-Sprungturm aus zeigen Profispringer – und die, die sich zumindest so fühlen – ihr Können. (Archivfoto: Lea Chiapolini)
Bisikon: Die kleinste Badi
Von der wohl grössten zur wohl kleinsten Badi im Oberland. Im Naturbad Bisikon sind pro Tag nur 50 Badegäste zugelassen. Nur so funktioniert die Selbstreinigung des kleinen Bio-Bades. Der Eintritt ist frei – finanziert wird der Betrieb der Mini-Badi durch die Aufführungen des «Stadttheaters Bisikon». (Archivfoto: Yves Ballinari)
Wetzikon: Die schnellste Badi
Im letzten Frühling fand die Eröffnung der neuen Rutschbahn in der Wetziker Badi Meierwiesen statt. Seither liefern sich an heissen Tagen unzählige Badibesucher flutschige Rennen. Mit ihren drei Bahnen ist die «Racer Slide» ein Unikat. Am Ende angekommen lässt sich auf einem Bildschirm ablesen wer wie schnell und vor allem am schnellsten war. (Video: Paulo Pereira)
Turbenthal: Die musikalischste Badi
Konzerte unter freiem Himmel in Badis gibt es an verschiedenen Orten ab und zu. In der Badi Neuguet in Turbenthal werden jedoch regelmässig die Gäste dazu eingeladen, beim «offenen Musizieren» selber ein Ständchen zu spielen. (Archivfoto: PD)
Egg: Die nasseste Badi
Idyllischer geht es fast nicht mehr als in der Badi Egg am Greifensee. Doch nur bei trockenem Wetter. Bei starken Regenfällen, wenn der Pegel des Sees ansteigt, heisst es nicht selten Land unter auf dem Badiareal. Zwar ist dann der Weg bis ins kühle Nass weniger weit, aber die Plätze fürs Sonnenbad dezimieren sich erheblich. (Archivfoto: Christian Merz)
Seegräben: Die unkontrollierte Badi
Die Seebadi Seegräben zeigt, wie wenig es braucht für den Badespass. Unterhalb der Juckerfarm befinden sich die kleine Liegewiese und das Garderobenhäuschen – rund um die Uhr zugänglich, aber dafür ohne Bademeister. Die Badi ist der einzige Zugang zum Pfäffikersee auf der Ostseite, denn planschen von den Fischerstegen aus ist verboten. (Archivfoto: PD)
Nänikon: Die nackigste Badi
Ein Paradies für Naturisten – so beschreibt der Verein Verein Naspo ihr Gelände in Nänikon. Hier können sich Adam und Eva so bewegen, wie sie geschaffen wurden: nackt. Allerdings darf nicht jedermann einfach mitbädelen. Es braucht eine Mitgliedschaft im Verein. (Archivfoto: Nathalie Guinand)
