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Politik

Rütnerin blättert neues Kapitel des Frauenstimmrechts auf

Was geschah in der Schweiz unmittelbar nach Einführung des Frauenstimmrechts? Damit hat sich die Rütnerin Élodie Peter in ihrer ausgezeichneten Maturarbeit beschäftigt.

In der öffentlichen Wahrnehmung endet der Kampf für das eidgenössische Frauenstimmrecht im Jahr 1971. «Die Zeit nach dessen Einführung am 7. Februar wurde kaum beleuchtet», stellt Élodie Peter aus Rüti fest. Sie war bis letztes Jahr Schülerin an der Kantonsschule Zürcher Oberland in Wetzikon.

In ihrer Maturarbeit wollte die 19-Jährige über dieses zweifellos wichtige Datum hinausblicken. «Was geschah nach 1971? Wie Schweizer Frauen in die Politik fanden», heisst die Arbeit.

«Ich hätte in den kühnsten Träumen nicht gedacht, wohin mich diese Arbeit noch bringt.»
Élodie Peter, Preisträgerin «Schweizer Jugend forscht»

Damit hat sie einen Nerv getroffen: Am Finale des Wettbewerbs «Schweizer Jugend forscht» in Lugano wurde Peter mit dem Prädikat «hervorragend» ausgezeichnet. Zusätzlich erhielt sie einen Sonderpreis zur Teilnahme an einer Forschungstagung auf dem Jungfraujoch. «Ich hätte in den kühnsten Träumen nicht gedacht, wohin mich diese Arbeit noch bringt.»

Politikerinnen der ersten Stunde

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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