Die Stimmberechtigen der zehn Trägergemeinden haben der Umwandlung des Zweckverbands Spital Uster in eine Aktiengesellschaft klar zugestimmt. Über alle Gemeinden gesehen resultierte ein Ja-Anteil von rund 78 Prozent. Am deutlichsten hat Uster die Vorlage mit über 85 Prozent angenommen. Prozentual am wenigsten Ja-Stimmen verzeichnete Hittnau mit 66 Prozent.
type="text/javascript">!function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(e){if(void 0!==e.data["datawrapper-height"]){var t=document.querySelectorAll("iframe");for(var a in e.data["datawrapper-height"])for(var r=0;r
Entsprechend euphorisch würdigt Verwaltungsratspräsident Reinhard Giger das Ergebnis kurz nach den Urnenentscheid an einem Apéro im Spital Uster. «Zweimal hat es bei mir Zuhause heute Nachmittag geknallt. Das erste Mal, als mir ein Stein vom Herzen gefallen ist – und dann beim Öffnen der Proseccoflasche.» Das deutliche Ja sei auch ein Bekenntnis zum Spital Uster.
«Wir müssen die Gesundheitsdirektion auf unsere Seite bringen.»
Reinhard Giger, Verwaltungsratspräsident Spital Uster

