Abo

Politik

«Wila würde nicht mehr im Zentrum der politischen Debatte stehen»

Im Hinblick auf die kommende Abstimmung hat sich in Wila ein Komitee formiert. Dieses setzt sich für die bleibende Eigenständigkeit der Gemeinde ein.

Die Wilemerinnen und Wilemer entscheiden am 15. Mai über die Zukunft ihrer Gemeinde. An der Urnenabstimmung geben sie die Stossrichtung für die künftige politische Struktur vor.

Wer den Status Quo nicht beibehalten möchte, kann sich entweder für die Einheitsgemeinde Wila oder den Zusammenschluss mit dem Nachbarn Turbenthal einsetzen.

Tiefere Kosten oder Identitätsverlust

Vor allem bei letzterer Variante gehen die Meinungen auseinander. Sie würde die grösste Veränderung für die 2000-Seelen-Gemeinde bedeuten. Dabei würden beide Politischen und die Schulgemeinden von Wila und Turbenthal zu einer Einheitsgemeinde werden.

Während die einen dadurch auf schlankere Strukturen und tiefere Kosten hoffen, fürchten andere wachsende Distanzen zwischen Behörden und Bevölkerung und Identitätsverlust.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.