Politik

Mehr als 180 Rega-Einsätze

Die nationale Luftrettungszentrale der Rega organisierte von Karfreitag bis Ostermontag mehr als 180 Einsätze. Die Rega war auch im Ausland im Einsatz. Drei Ambulanzjets brachten Patienten aus Südafrika, Italien oder dem Kosovo in die Heimat zurück.

Mehr als 180 Rega-Einsätze

Über 180 Einsätze koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega zwischen Karfreitag und Ostermontag. Mit schweizweit über 50 Einsätzen war der sonnige Ostersonntag dabei der intensivste Tag für die Helikopter-Crews. Dies schreibt die Rega in einer Mitteilung.

Allgemein würden die Einsatzzahlen der Rega-Helikopter die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Schweizer Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz widerspiegeln. Das Wetter habe direkten Einfluss auf die Freizeit- und Reisetätigkeit und somit auch auf die Zahl der Rega-Einsätze. Die Einsatztätigkeit der Rega sei deshalb immer gewissen Schwankungen ausgesetzt.

Die Hilfe der Rega-Crews sei in allen Landesteilen gefragt gewesen und die Ursachen für die Einsätze über Ostern hätten das breite Einsatzspektrum der Rega abgedeckt . Die Crews standen sowohl für erkrankte Menschen als auch für Verlegungsflüge von Spital zu Spital sowie nach Verkehrs-, Sport- und Bergunfällen im Einsatz.

Brücke in die Heimat

Die Rega-Crews brachten auch im Ausland Hilfe: Über die Ostertage flog die Rega Patientinnen und Patienten aus Italien, Südafrika oder aus dem Kosovo an Bord ihrer drei Ambulanzjets zurück in die Schweiz. Die drei Ambulanzjets sind ausgerüstet wie eine «fliegende Intensivstation» und ermöglichen es der Rega, auch Patienten in sehr kritischem Gesundheitszustand zu transportieren. Ist der Einsatz eines Ambulanzjets nicht notwendig, fliegen die Patienten an Bord von Linienflugzeugen zurück in die Schweiz. (lda)

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