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Politik

Pfäffiker SVP legt Fokus auf Wasserrechte

Der Gemeinderat habe Wasserrechte «verscherbelt», so der Vorwurf der Pfäffiker SVP. Mit einer Initiative will sie die Rechte neu verhandeln und das Kleinkraftwasserwerk Mühle Egli wieder in Betrieb nehmen.

«Wir wollen das Wasserrecht nicht kampflos hergeben.» So tönte es seitens der SVP Pfäffikon bereits am Informationsabend der Gemeinde bezüglich des geplanten Sanierungsvorhabens der Fliessgewässer und Weiheranlagen im Dorf Mitte März. 

Nun steht die Initiative  «Kulturgut Dorfbach und Wasserrechte schützen – Wasserkraft nützen», die fünf Pfäffiker im Namen der SVP eingereicht haben. Das Ziel: Wasserkraft soll in Pfäffikon wieder stärker genützt werden, als Ergänzung zu Wärmeverbund-Systemen und Solarenergie. 

So soll die Gemeinde das ehehafte Wasserrecht für das Kleinkraftwasserwerk Mühle Egli und den Dorfbach neu verhandeln. Ehehafte Wasserrechte sind historische, beziehungsweise vorbestandene private Rechte an öffentlichen Gewässern.

Wasserlauf nachhaltig schützen

Die Gemeinde Pfäffikon soll zudem die vorhandene Wasserkraft mit zeitgemässer Kraftanlagen-Technologie nutzen und das bestehende Kleinwasserkraftwerk wieder in Betrieb nehmen.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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