«Der Kriegsausbruch am 24. Februar hat uns erschüttert und wir wollten – auch angestossen durch ein Gemeindemitglied – sofort aktiv werden», berichtet Isabel Stuhlmann, Pfarrerin der Reformierten Kirchgemeinde Turbenthal-Wila.
Wenige Tage später habe man ein Friedensgebet organisiert. Es fand am 1. März in der Pfarrkirche von Turbenthal statt. 40 Gäste waren dabei. «Es war nicht gross Zeit, um uns mit anderen Kirchgemeinden zu koordinieren», meint Stuhlmann. «Wir haben einfach alle eingeladen.»
«Wir denken an die Menschen in anderen Kriegsgebieten unserer Erde.»
Auszug aus dem Friedensgebet
So waren auch Angehörige der Katholischen Kirche und anderer religiöser Gruppen wie etwa der Evangelisch-methodistischen Kirche oder der Chrischona Gemeinde dabei. «Das hat einfach geklappt und alle waren froh, dass wir etwas unternommen haben.»

