Vor dem grossen Wahlwochenende
Nun, dass Ende März alle Behörden neu gewählt werden stimmt eigentlich nicht wirklich. Bereits sind nämlich etliche Gremien in stiller Wahl bestätigt worden. Immer mehr rücken nun die noch offenen, teilweise sehr begehrten Ämter in den Fokus und werden in den nächsten Wochen noch stärker das vorherrschende Thema in unserer Berichterstattung werden.
Die Zürcher Oberland Medien werden sich vor dem «Big Sunday», während und danach auf allen unseren Kanälen intensiv mit dem Geschehen auseinandersetzen.
Alles auf einer Plattform
Seit einiger Zeit veröffentlichen wir alle Meldungen zu Rücktritten und Kandidaturen, Nominationen und weiteren Themen zu den Gemeindewahlen auf «zueriost.ch», im «Zürcher Oberländer», im «Anzeiger von Uster», im «Glattaler/Volketswiler», im «Tößthaler» und auch in unseren verschiedenen «Regios».
Auf unserer speziellen Wahlplattform www.zo-wahlen.ch sind Porträts zu allen Kandidierenden aufgeschaltet. Hier haben sich alle Kandidatinnen und Kandidaten kostenlos eintragen können (und können das immer noch unter dem Link www.zo-wahlen.ch/kandidatur/). Die Plattform bietet einen guten Überblick über alle zur Wahl stehenden Gremien und die dafür Kandidierenden. Am Wahlsonntag selber werden wird dort im Minutentakt aktuelle Resultate aufschalten.
Anlässe und Analysen
Die teilweise umstrittenen Stadt- und Gemeindepräsidien in den Städten und Gemeinden werden wir in unseren Publikationen und auf unseren Online-Kanälen separat thematisieren. Ebenso sind öffentliche Anlässe, Podien und Liveübertragungen auf «www.zueriost.ch» geplant. Darüber werden wir rechtzeitig informieren.
Unser Hauptaugenmerk vor dem Wahlsonntag wird auf der Beurteilung der Ausgangslagen in den Gemeinden liegen und auf der politischen Einordnung. Alle Kandidierenden für Gemeinde- und Stadträte werden drei bis vier Wochen vor der Wahl mit Bild vorgestellt. Alle übrigen Kandidatinnen und Kandidaten erscheinen in Listenform.
Besonderes zu den Leserbriefen
In Wahlzeiten gelten auch für Leserbriefe spezielle Richtlinien. Es kann nicht sein, dass unser Leserforum dazu gebraucht wird, einzelne Kandidaten und ihre Vorzüge explizit anzupreisen.
- Leserbriefe dürfen nicht länger als 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) sein.
- Reine Wahlwerbung weisen wir zurück, in einem Leserbrief dürfen aber sachliche Argumente für oder gegen Kandidierende thematisiert werden.
- Kandidierende dürfen sich zu Sachthemen äussern, aber keine Werbung betreiben. In jedem Fall werden Kandidierende als solche gekennzeichnet.
- Wahlaufrufe («Wählen Sie deshalb…»/ «Wählen Sie deshalb nicht…» werden gestrichen.
Wahlveranstaltungen
Über Wahlveranstaltungen und -aktionen von einzelnen Kandidaten oder Parteien berichten wir nicht. Wir veröffentlichen auch keine eingesandten Berichte dazu, das würde schlicht und einfach den Rahmen unserer Möglichkeiten sprengen. Die Redaktion berichtet aber im Normalfall über kontradiktorische Wahlveranstaltungen.
