Iris und Urs Göldi wohnen seit 1988 als Mieter im Haus Beerberg. Alleine schon dieser Name ist eine Betrachtung wert.
In der Turbenthaler Chronik kommt einzig die Bezeichnung «Beeberg» vor, während auf der Internetseite der Gemeinde unter «Ortsplan» der Hof als Beerberg geschrieben wird, die Umgebung hingegen Berberg heisst.
Das Gehöft, das sich von Turbenthal auf dem Weg zur Alpwirtschaft Schnurrberg befindet, steht unterhalb der Strasse und wurde nach einer unglückseligen Geschichte im Jahr 1946 durch den Kanton Zürich erbaut. Doch dazu später.
type="text/javascript">!function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(e){if(void 0!==e.data["datawrapper-height"]){var t=document.querySelectorAll("iframe");for(var a in e.data["datawrapper-height"])for(var r=0;r
Der vor einiger Zeit pensionierte Urs Göldi wirkte jahrelang als Staats- und Gemeindeförster, während Iris Göldi in der Gesamtschule Neubrunn unterrichtete. Über ihren abgeschiedenen Wohnort sagen sie mit einem Augenzwinkern: «Wir sind immer in Quarantäne.»

