Vor 90 Jahren fand die Einweihung des alten Druck- und Verlagshauses an der Rapperswilerstrasse in Wetzikon statt. Im letzten Jahr wurde es dem Erdboden gleichgemacht und Stück für Stück abgetragen und entsorgt. Es entstand die mittlerweile zum Stadtbild gehörende riesige Baugrube direkt am Bahnhof, auf der das neue ZO-Medienhaus zu stehen kommen wird.
Nach dem Abriss ist man nun am tiefsten Punkt des Baus angelangt, wie Verwaltungsratspräsidentin Karin Lenzlinger am Samstag vor Aktionären, Mitarbeitern und geladenen Gästen sagte. Von nun an geht es wieder aufwärts und das grosse Gebäude könne nun in die Höhe wachsen, etwa so, wie es die Nachbarbauten der Bank Avera bereits sind.
Ein neues Stück Wetzikon
Auf rund 5000 Quadratmetern Nutzfläche entsteht hier in den nächsten zwei Jahren ein neues Stück Wetzikon, ein moderner Glasbau, in dessen Parterre dereinst auch wieder die ZO Medien AG mit Redaktion und Verlag untergebracht sein werden.

