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Politik

Trainer-Legende geht nach 57 Jahren in Pension

Die Rütner Fussball-Legende Hans Boos (73) geht nach 57 Jahren als Trainer und Funktionär in Rente. Er erzählt von Kaiser Franz, verbrannten Kicker-Stiefeln und einem tödlichen Schuss auf einer Wiese in Tann.

Neben unzähligen Puzzles (mit zum Teil 5000 Teilen) an den Wänden fällt in der Wohnung des Ehepaars Ursi und Hans Boos in Tann-Rüti eine gerahmte Autogramm-Karte eines Trainers von Schweizer Meister YB auf. «Für Ursi und Hans» hat YB-Goalie-Trainer Christoph Born draufgeschrieben.

Mit dem Ebmatinger Born, der Roman Bürki einst zum Nati-Goalie formte und mit GC 2013 den Cupsieg feierte, verbindet Trainer-Legende Boos eine spezielle Geschichte. Born war Goalie der Rütmer A-Junioren, mit denen Boos Anfang der 90er-Jahre zweimal in Serie aufstieg – bis ins Inter A1, damals die höchste Juniorenstufe im Schweizer Fussball. Für einen Zweitliga-Klub eine Sensation.

Karriere früh gestartet

Bereits im zarten Alter von 16,5 Jahren startete der in Oberdürnten mit sieben Geschwistern aufgewachsene Boos bei den C-Junioren des FC Wald seine Trainer-Karriere. Fast 30 Jahre war er A-Junioren-Trainer beim FC Wald und dem FC Rüti, später Sportchef und Trainer-Ausbildner. Dabei hätte er dem runden Leder gar nie nachrennen dürfen.

Trauriger Moment

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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