Das zweite Corona-Jahr ist zu Ende, welche Auswirkungen hatte die Pandemie auf Dübendorf?
In erster Linie hatte die Pandemie auch im letzten Jahr negative Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben in Dübendorf, musste doch leider wieder auf die Durchführung zahlreicher Anlässe verzichtet werden.
Ich hoffe, dass hier bald wieder Normalität einkehren wird, denn das Zusammenkommen und der gegenseitige Austausch zwischen den Einwohnerinnen und Einwohnern ist ein zentraler Punkt für ein gut funktionierendes gesellschaftliches Leben innerhalb einer Gemeinde.
Welches war 2021 das wichtigste Ereignis in Dübendorf?
Aus langfristiger Optik am bedeutendsten ist, dass es uns gelungen ist, im Dossier Flugplatz Dübendorf den gordischen Knoten zu lösen. Mit dem Synthesebericht vom Sommer 2021 verpflichten sich Bund, Kanton und Standortgemeinden zu einem konsistenten und zukunftsgerichteten gemeinsamen Vorgehen.
Ein positiver Aspekt ist dabei sicher auch, dass alle relevanten Gerichtsverfahren zugunsten des Kantons Zürich und der Stadt Dübendorf erledigt werden konnten, was dem Innovationspark Rechtssicherheit geben wird.
Was war Ihr persönlicher Höhepunkt des vergangenen Jahres?
Ein grosses Highlight war sicher die erwähnte Entwicklung des Flughafen-Dossiers. Aber auch die gute Zusammenarbeit unter den erschwerten Bedingungen der Pandemie zwischen den Behörden und der Verwaltung und der stets aufrechterhaltenen Dienstleistungen gegenüber unserer Bevölkerung waren eine nicht zu unterschätzende Höchstleistung.

