Es war im Jahr 1925, als Jost Albisser das Haus an der Tösstalstrasse baute und im Erdgeschoss eine Werkstatt einrichtete. Damit war der Grundstein gelegt für ein Geschäft, das bis um die Jahrtausendwende in Familienbesitz blieb.
Denn 1966 übernahm sein Sohn Bruno Albisser den Betrieb. In einer 1998 erschienenen Reportage im «Tößthaler» meinte der Firmeninhaber gegenüber der Autorin, dass man in all den Jahren im Geschäft wohl jede Modewelle im Zweiradbereich durchgemacht habe.
Der damals immer noch rüstige Rentner wusste weiter zu berichten: «In den Anfangsjahren, also zu den Zeiten des Vaters, wurden hier in der Werkstatt nicht nur Zweiräder verkauft, sondern auch Fahrräder, Radiogeräte und Nähmaschinen geflickt, und gar noch kleine Autoreparaturen vorgenommen.»
Langlebige Arbeitsgeräte
Diese Tradition führte auch Bruno Albisser weiter. Sein in Zürich lebender Sohn Heinz sagt heute: «Mein Vater hat bis zum Schluss auch Ladewagen, Rasenmäher und Traktoren repariert.»

