In vielen Städten und Dörfern gibt es einen Weihnachtsmarkt – doch bis jetzt hatte Wildberg noch keinen. Das sollte sich in diesem Jahr ändern. «Zuerst hatten wir die Idee, eine Veranstaltung zu organisieren, an der es Raclette und Fondue gibt», erzählt Sylvia Graf. Sie ist Teil des Organisationskomitees.
Man wollte einen sozialen Treffpunkt in der Weihnachtszeit schaffen. Da kam die Idee auf, einen Weihnachtsmarkt zu organisieren. «Die Planung war sehr intensiv und spontan – aber auch lässig, da die Austeller unkompliziert waren», sagt Graf.
Auch wegen der Corona-Situation war eine Durchführung zunächst sehr unsicher, und es musste ein Schutzkonzept aufgestellt werden.
Cheebab-Stand und Scheeblock-Bar
Am Samstag von 15 bis 18 Uhr konnten die Besucherinnen und Besucher schliesslich den ersten Weihnachtsmarkt in Wildberg geniessen. Im Anschluss wurde das Weihnachtsfenster Nummer 4 geöffnet.

