Nach dem Paukenschlag Ende 2019, als der Kanton eine ganz neue Variante für die Schliessung der Lücke in der Oberlandautobahn ins Spiel brachte, ist es wieder still geworden um das Grossvorhaben. Mitte 2020 stellte Jürg Röthlisberger, Direktor des Bundesamtes für Strassen (Astra), in Aussicht, dass bis Ende dieses Jahres der Variantenentscheid vorliegen solle.
«Wir können dem Bund ein gutes und ausgereiftes Projekt übergeben»
14.12.2019

Regierungspräsidentin Walker Späh

