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Politik

Pfäffikon nimmt das Heft in die Hand

Die Stimmberechtigten von Pfäffikon, Fehraltorf und Russikon haben den neuen Anschlussvertrag zur Kommunalpolizei Region Pfäffikon deutlich angenommen. Nun übernimmt mit Pfäffikon die grösste Gemeinde die Führung.

79,3 Prozent Ja-Stimmen in Russikon, 71,4 Prozent in Fehraltorf und 65,25 Prozent in Pfäffikon – umstritten sieht anders. «Ja, das ist sogar unerwartet deutlich», freut sich Pfäffikons Sicherheitsvorsteher Stefan Gubler (FDP).

Dabei war die Ausgangslage eigentlich alles andere als komfortabel gewesen: In Pfäffikon hatten sich die RGPK, die SVP, die FDP und die SP gegen den neuen Anschlussvertrag zur Kommunalpolizei ausgesprochen, in Fehraltorf die RPK.

Dieser Anschlussvertrag sieht vor, dass Pfäffikon Fehraltorf als Trägergemeinde ablöst, das Stimmenverhältnis in der Polizeikommission angepasst und dereinst der Polizeiposten nach Pfäffikon verschoben wird.

Ein Sieg der Logik?

Letztlich hätten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Logik des Anliegens erkannt, ist sich Stefan Gubler sicher: «Die grösste Gemeinde, die am meisten Einsätze generiert und die meisten Kosten trägt, übernimmt die Führung.»

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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