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Politik

Darf Pfäffikon das Polizei-Zepter übernehmen?

Am 28. November wird in den Gemeinden Pfäffikon, Fehraltorf und Russikon über den neuen Anschlussvertrag zur Kommunalpolizei Region Pfäffikon abgestimmt. Die Vorlage ist in den Behörden umstritten.

Polizei und Pfäffikon? Da war doch mal was… Richtig, die Vereinheitlichung der Polizeiverordnung zwischen Pfäffikon, Fehraltorf und Russikon hatte im Sommer grosse Wellen geschlagen. Ein Passus, der am Abend ein Musikverbot im Freien vorgesehen hätte, hatte die Pfäffiker Jugend mobilisiert, an der Gemeindeversammlung die Verordnung nach ihren Wünschen anzupassen.

Fehraltorf hatte die besagte Verordnung ein halbes Jahr zuvor angenommen, in Russikon hat die Bevölkerung sie im Zuge der Pfäffiker Versammlung zurückgewiesen.

Nun steht in den drei Gemeinden die nächste Entscheidung in polizeilicher Sache an. Dieses Mal geht es um den neuen Anschlussvertrag für die Kommunalpolizei Region Pfäffikon. Und auch dieses Mal scheint die Vorlage kein Selbstläufer zu werden.
 

Worum geht's?

Seit 2015 sind die Gemeindepolizeien von Pfäffikon, Fehraltorf und Russikon in der Kommunalpolizei Region Pfäffikon zusammengelegt. Der Polizeiposten als auch die Leitung liegen bei der Trägergemeinde Fehraltorf, Pfäffikon und Russikon haben dagegen den Status als Anschlussgemeinden.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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