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Politik

Turbenthal und Wila spannen fürs Trinkwasser zusammen

Die Gemeinden Wila und Turbenthal haben ihre Wasserversorgungen mit einer Leitung zusammengeschlossen. Im Notfall können sich die beiden Gemeinden nun einfacher mit Trinkwasser aushelfen.

Der Hitzesommer 2018 wird vielen Tösstalerinnen und Tösstalern noch länger in Erinnerung bleiben. Fast überall riefen die Gemeinden dazu auf, sparsam mit Trinkwasser umzugehen. So auch in Wila.

«Wir können aber für solche Ausnahmefälle auf unsere eigene Wasserversorgung zählen und zusätzlich auf den Zweckverband Gruppenwasserversorgung Tösstal», erklärt der zuständige Gemeinderat Sandro Turcati (SP). «Wir haben also in Wila einen Plan A und einen Plan B.»

Plan C ist gefragt

Zum Zweckverband gehören die Gemeinden Bauma, Wila, Wildberg, Turbenthal und Hittnau. Doch die Trockenheit im Sommer 2018 habe ins Bewusstsein gerückt, dass man weitere Massnahmen treffen müsse, ergänzt Turcati.

«Wir brauchen also noch einen Plan C und wohl auch noch einen Plan D.» Aus diesem Grund hat der Gemeinderat entschieden, eine direkte Anbindung ans Turbenthaler Wassernetz anzustreben. Und zwar beim Pumpwerk Felsenegg in Wila.

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