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Politik

Protest-Feuer auf dem Ruetschberg bleibt kalt

In rund zwei Wochen stimmt die Schweiz über das neue und umstrittene Covid-19-Gesetz ab. Mit Höhenfeuer wollten Gegner der Vorlage gestern Abend schweizweit auf ihre Anliegen aufmerksam machen. Auch in der Region sollten in Pfäffikon, Uster und Nänikon weit sichtbare Feuer entzündet werden. 

Daraus wurde jedoch nichts. Denn Höhenfeuer sind im Kanton Zürich im November nämlich generell nicht erlaubt. Und so durfte das geplante Höhenfeuer auf dem Ruetschberg in Pfäffikon gestern Abend nicht entzündet werden. Der Holzhaufen stand um 19 Uhr zwar bereit zum Entzünden, doch dann machte die Polizei den rund 20 Personen vor Ort einen Strich durch die Rechnung.

Sie klärte die anwesenden Personen auf und diese liessen das Feuer in der Folge bleiben, da sie sonst eine Busse kassiert hätten. Während einige daraufhin die Szenerie verliessen entschieden sich andere für die Durchführung eines kleinen Grillfeuers.

Grillfeuer in Uster

In Uster mussten die Veranstalter dagegen bereits vorab umstellen. Da sie von der Stadt kein okay erhalten hatten, verlegten sie das geplante Höhenfeuer auf die Grillstelle Stauberberg.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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