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Politik

Der Zauber bleibt ungebrochen

Während andernorts Märkte abgesagt werden mussten, hat der Turbenthaler Herbstmarkt am Montag (fast) ohne Auflagen stattgefunden. Der Anlass zog die gewohnt grosse Besuchermenge an.

Gewiss, das Wetter leistete seinen Beitrag zu einer rundum gelungenen Veranstaltung. Doch viele Besucher genossen einfach die Möglichkeit, endlich wieder ungezwungen einen Markt zu besuchen. Am Montag bot der Turbenthaler Herbstmarkt diese Gelegenheit.

«Seit gefühlten hundert Jahren bin ich nicht mehr am Herbstmarkt gewesen», meinte Hans Frei aus Hermatswil, der mit seiner Frau Therese und Enkeltochter Anouk durch den Markt schlenderte.

So wie er genossen viele Besucher das breite Angebot an Marktartikeln  –  von allem etwas, so schien es. Dass dem so ist, liegt in der Verantwortung von Marktchef Ernst Näf: «Ich könnte allein fünf Stände hinstellen, an denen Magenbrot verkauft wird.»

Viele Anfragen müssen abgelehnt werden

Für Näf begann die Vorbereitung auf diesen Herbstmarkt schon früh. Es galt, möglichst keine ähnlichen Angebote nebeneinander zu halten und dabei die «Stammkundschaft» unter den Marktfahrern privilegiert zu berücksichtigen.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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