So geht ein Tag schnell vorbei: Unkraut jäten auf dem Feld und sich mit anderen Gspänli unterhalten. Das ermöglicht das Projekt «Natur verbindet» der Umweltschutzorganisation WWF (siehe Box).
Beim Projekt arbeitet der WWF mit Bio-Betrieben sowie besonders engagierten konventionellen Betrieben zusammen. Im Kanton Zürich sind es unterdessen sechs Bauernhöfe, die beim Projekt mit dabei sind. Einer davon ist der Demeter-Betrieb von Familie Schlup auf Hofstetten in den Tösstaler Hügeln des Schnäggenwalds zwischen Wila und Schalchen.
«Ohne die Hilfe der Freiwilligen wäre für uns die Arbeit auf dem Feld viel schwieriger und einiges könnten wir gar nicht meistern», sagt Bauer Adrian Schlup. «Der Austausch mit Aussenstehenden ist für uns auch sehr wichtig». Adrian Schlup ist der Sohn von Viktor Schlup, dem der Hof derzeit noch gehört.
Abwechslung in der Natur
Die Mitarbeit auf dem Hof ist freiwillig und wird entsprechend nicht bezahlt. Jedoch erhalten die Teilnehmenden Einblick in den Alltag von Landwirten. Sie erfahren mehr über die biologische Landwirtschaft, Grundsätze des Naturschutzes und der Pflanzenkunde.

