Dübendorfer Team gewinnt Indoor-Verwaltungstrophy
Nach zehn Jahren Verwaltungstrophy mit Duathlon, Beachvolleyball-Turnier und Langlaufcup haben sich die Organisatoren just im richtigen Moment, im Jahr 2020 als keine Grossanlässe möglich waren, eine Pause gegönnt. Die Pause wurde genutzt, um Ideen für einen neuen Plausch-Anlass für Verwaltungsmitarbeitende und Behördenmitglieder zu entwickeln.
Plausch-Disziplinen erfordern Geschicklichkeit und Kondition
Am Mittwoch war es soweit, dass die ersten Verwaltungstrophy-Indoor-Games stattfinden konnten. In der neuen AL-Arena in Gossau lieferten sich Verwaltungsmitarbeitende und Behördenmitglieder aus dem ganzen Kanton bei Spiel und Spass einem sportlichen Wettkampf.
25 Teams à vier Personen sammelten in einer Vorrunde mit den Disziplinen mit den vielsagenden Namen «Risk-Sprint», «Long-Jump» und «Ski extra» fleissig Punkte. In der Zwischenrunde war dann bei einem Hallen-Biathlon Kondition und Treffsicherheit gefragt, bevor die Teams in der Finalrunde bei einem Indoor-Cross-Lauf gegeneinander antraten.
Endlich kann man sich wieder treffen
OK-Präsident Didier Mayenzet, sonst Gemeindeschreiber in Meilen, meinte zum Anlass: «Bei den neuen Disziplinen war es uns ein Anliegen, dass die Verwaltungstrophy wieder den Charakter eines Breitensport-Anlasses erhält, der für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Spass macht, unabhängig davon, ob man wöchentlich 20 Kilometer abspult oder einfach gelegentlich einmal auf den Vita-Parcours geht.»
In einem «Promi-Team» nahmen Regierungspräsidentin Jacqueline Fehr, Kantonsrat und Präsident des Gemeindepräsidentenverbandes Jörg Kündig und VZGV-Präsident sowie Gemeindeschreiber von Gossau Thomas-Peter Binder teil.
Dübendorfer Gossweiler Ingenieure holen Sieg
Jacqueline Fehr genoss die lockere Atmosphäre des Anlasses sichtlich. Entsprechend bedankte sie sich in ihrem Grusswort an die Teilnehmenden für den fairen Wettkampf und wies darauf hin, wie wichtig ihr der Kontakt zu den Gemeinden und der Austausch untereinander seien.
Die Rangverkündigung wurde anlässlich des gemeinsamen Nachtessens denn auch fast zur Nebensache. Trotzdem sei erwähnt, dass das Team der Gossweiler Ingenieure AG aus Dübendorf vor dem Verwaltungsteam aus Meilen und den Teams aus Pfäffikon und Steinmaur gewann.
(erh)

