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Politik

Eine Geschichte ohne Happy End für das Huldi-Haus

Ein Stück Land, auf dem er Tiere halten konnte, war der Traum von Bruno Huldi. Beim Weiler Neubrunn fand er für lange Jahre einen Rückzugsort. Sein Tod brachte eine besondere Geschichte ins Rollen.

Das Haus, um das sich diese Geschichte dreht, steht ausserhalb des Weilers Neubrunn am Rand eines landwirtschaftlich genutzten Grundstücks. Spaziergänger und Wanderer, die den Flurweg oberhalb der Gulen respektive Nidergschlacht wählen, kommen unweigerlich daran vorbei.

Das Gebäude mit heller Eternitverkleidung befindet sich offensichtlich in einem Dornröschenschlaf. Und das kam so:

Am 28. November 1998 erschien im «Tößthaler» ein Bericht des damaligen Gemeindeschreibers Hans-Ulrich Kägi: «Aus dem im Nidergschlacht, Neubrunn, in der Gemeinde Turbenthal stehenden, illegal von einem Schafstall zu einem Wohnhaus ausgebauten Gebäude, müssen sämtliche Einrichtungen, die dem Wohnen dienen, ausgebaut und entfernt werden. Dies hat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich entschieden.»

Der Entscheid könne laut Mitteilung des Gemeinderats Turbenthal mittels Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht weitergezogen werden.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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