Während den Sommerferien gab es im Baumer Hallenbad einen Grossandrang. Dies teilt die Gemeinde Bauma mit. Durch die Corona-bedingten Einschränkungen seien viele Personen Zuhause in der Schweiz geblieben.
Zudem habe der Dauerregen einigen einen Strich durch die Rechnung gemacht. « Profiteure waren nicht nur Museen und Verkäufer von Regenbekleidung. Von der Misere der Freibäder haben auch die Hallenbäder profitiert » , schreibt die Gemeinde.
Viele Hallenbäder im Kanton hätten für notwendige Revisionen ihre Türen während dem Sommer geschlossen gehabt, wie das üblich sei. Anders war es beim Hallenbad Bauma. Dieses konnte während der ganzen Sommerferien offen bleiben, weil die mehrwöchige Jahresrevision bereits am Anfang des Jahres während des Shutdowns durchgeführt worden sei.
«Böse Überraschung» vermeiden
Die Tagesumsätze der Sommerferien entsprachen dabei denjenigen der Weihnachtsferien. « Seit es das Halli gibt, war es noch nie im Sommer so lange offen. Das stark ausgedünnte Personal, das ja auch Ferien beziehen musste, war sehr flexibel und machte Vieles möglich » , wird Manuela Burkhalter (SVP) in der Mitteilung zitiert. Burkhalter ist Gemeinderätin und für das Hallenbad verantwortlich.

